River House Jazzband – Die Story


Siebenhundert Jahre nach Gründung der Eidgenossenschaft wurde 1991 die River House Jazzband (wieder) ins Leben gerufen. Nur die widerstandsfähigsten Bandmitglieder überstanden das Stahlbad des harten River-House Alltags, darum ist heute auch nur noch ein Gründungsmitglied mit von der Partie: Rolf am Waschbrett.

Die Band hat sich seit Anbeginn von anderen Schweizer Dixie-Bands abgehoben, sei es durch das abwechslungsreiche Repertoire, sei es durch ihre Sängerinnen (von denen leider keine das Stahlbad überstanden hat!) oder ganz einfach mit den roten Hosenträgern.

Ein Glücksfall für die Band war 2008 der Eintritt von Vreni (ja, die mit dem roten Täschli!). Nebst ihrem exzellenten Klavierspiel hat sie auch genug Lebenserfahrung, um problemlos mit den Befindlichkeiten der sieben "Herren" umgehen zu können.

 

Seit Januar 2010 neu dabei ist Stefan Christinger (www.stefan-christinger.ch). Der Schweizer Profimusiker überzeugte die Band auf Anhieb mit seinem virtuosen Spiel auf Klarinette, Sopran- und Tenorsax. Neue Klangfarben im River House-Repertoire zeugen davon!

Obwohl für 2012 der Weltuntergang vorausgesagt worden ist, hat sich die River House trotzdem nochmals neu formiert. Mit Eddie Davies am Bass und Roland Wohlhüter an der Trompete sind zwei erfahrene Musiker der lokalen Jazzszene mit im Boot und gemeinsam brechen wir motiviert zu neuen musikalischen Ufern auf ohne dabei auf die alten Erfolgsfaktoren der River House zu verzichten: Absolute Spielfreude und ein abwechslungsreiches Repertoire!

  Der absolute Höhepunkt in der Bandgeschichte war im Mai 2009 die Teilnahme am grössten Europäischen Dixielandfestival in Dresden. Hier gelang es der River House, sich mit ihrer authentischen Spielweise zum Publikumsliebling zu mausern. Zum grossen Erfolg der Band hat im besonderen die River House-Adaption des Pepe Lienhard Erfolges "SWISS LADY" mit Loisl am selbstgeschnitzten Alphorn (wer hat's erfunden?) beigetragen.